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LokalsportSVK-Frauen starten standesgemäß

mb, vom 11.09.2017 00:00 Uhr
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Torschützin zum 2:3 für den FCRP: Doriane Kamdem Mabou. Foto: Peter Mann
Torschützin zum 2:3 für den FCRP: Doriane Kamdem Mabou.Foto: Peter Mann

Kornwestheim/Fußball - So haben wir uns das vorgestellt“, sagte SVK-Damen-Trainer Kim Gerlach nach dem 6:0 (3:0)-Sieg gegen den FC Biegelkicker Erdmannhausen 2. Er räumte anschließend aber auch ein, dass die Erdmanhäuserinnen nicht gerade viel Gegenwehr geleistet hätten. Anna Schöninger, Marie Schöller sowie Cilem Schmitt und Daisy Bolkart mit jeweils zwei Treffern sorgten für das halbe Dutzend an Toren für den SV Kornwestheim. „Wir hätten locker aber noch vier oder fünf mehr schießen können“, meinte Gerlach, der hofft, dass es so weiter geht. Darauf wetten wollte er aber nicht. Denn: „Das war nicht die Messlatte. Da werden schwerere Spiele kommen.“

Nicht ganz so gut lief es für die Frauen des FC Remseck-Pattonville, die sich im Auftaktspiel in der Bezirksliga 3:3-Unentschieden vom TSV Ottmarsheim trennten. Bereits in der dritten Minute gingen die Gäste mit 1:0 in Führung – ein Schock für die Remseckerinnen, die erst einmal ins Spiel finden mussten, anschließend aber Tempo machten und ihre Gegenspielerinnen unter Druck setzten. In der 34. Minute erzielten sie durch ein wunderschönes Tor von Lena Hasert den Ausgleich. Den Ottmarsheimer Frauen gelang in der 48. Minute das 2:1 und in der 62. Minute das 3:1. Aber die Remseckerinnen steckten nicht auf. Schließlich erzielte Neuzugang Doriane Kamdem Mabou in der 75. Minute das 2:3, gefolgt vom Ausgleichstreffer durch Lena Hasert in der 80. Minute zum 3:3. „Das Ergebnis hätte anders aussehen müssen“, sagte FCRP-Coach Kim Hubl nach dem Spiel. „Wir waren technisch die eindeutig bessere und auch schnellere Mannschaft.“ Der Coach war nicht zufrieden, aber trotzdem zuversichtlich für die kommenden Aufgaben. Der Kader ist jetzt bis auf die verletzten Spielerinnen komplett, jede Position kann doppelt besetzt werden. „Wir müssen aber noch einiges verbessern und daran werden wir jetzt hart arbeiten“, so Hubl. In der kommenden Woche geht es dann gegen den SVK.