-Anzeige- Bäume pflanzen gegen den Klimawandel Aufgeheizte Atmosphäre – Klimaschutz rockt!

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Klimaschutz in die Hand nehmen – Bäume pflanzen. Foto: iStock

Klimawandel hautnah

Europaweit war im Juni wieder eine Hitzewelle mit Rekordtemperaturen zu erleben. Wie lässt sich verhindern, dass das Klima sich weiter aufheizt? Der Weltklimarat hat nun beschlossen, die Erderwärmung bis 2050 auf 1,5 Grad zu begrenzen.

Ein durchaus realistisches Ziel, wie Fachleute der Technischen Hochschule (ETH) Zürich im Magazin Science meinen. Ihr Lösungsansatz – Aufforstung. Denn die Natur sei laut einer Studie der Uni eine der erfolgsversprechendsten Maßnahmen zur Klimarettung überhaupt. Demnach hätten Bäume das Potenzial, zwei Drittel der klimaschädlichen CO2-Emissionen zu kompensieren. „Wir müssten aber schnell handeln, denn es wird Jahrzehnte dauern, bis die Wälder reifen und ihr Potenzial als natürliche CO2-Speicher ausschöpfen“, so Studienleiter Tom Crowther.

Doch vielen, vor allem jungen Menschen, passiert damit nicht genug – wie auch die Europawahl schlussendlich gezeigt hat. Verantwortung übernehmen bedeutet: Hier und jetzt handeln. Zu langsam, zu wenig innovativ würden die drängenden Herausforderungen angegangen, beklagen Jugendliche heute. Für sie ist Klimawandel und nachhaltiges Handeln ein zentrales Thema. Fühlt sie sich doch als nachfolgende Generation direkt in ihrer künftigen Existenz betroffen.

Treibhausgasemissionen in Deutschland gesunken

2018 wurden hierzulande insgesamt 868,7 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt. Das sind etwa 41 Millionen Tonnen bzw. 4,5 Prozent weniger als im Vorjahr, so das Bundesumweltministerium – und bezieht sich dabei auf eine Untersuchung des Umweltbundesamtes. Deutliche Emissionsrückgänge gab es laut der Prognoseberechnung bei Privathaushalten sowie der Energiewirtschaft, aber auch in der Landwirtschaft sowie im Verkehrssektor.

Klimaschutz – weniger ist deutlich mehr

Jeder Mensch hinterlässt seine Spuren auf der Erde. Diesen CO2-Fußabdruck so gering als möglich zu halten – hier setzen deshalb nun auch mehr und mehr Transport- und Logistikunternehmen an, übernehmen Verantwortung und beschreiten neue Wege. In Zeiten von Erderwärmung und Energiewende, beweisen sie Innovationskraft, gehen voran und wollen ihren Anteil zu einem schonenderen Umgang von Ressourcen und aktiven Umweltschutz beitragen.

So kompensiert beispielsweise GV trucknet, die Kooperation der Große-Vehne Transport- und Logistikunternehmen, die eigenen CO2-Emissionen seit 2018 auf Null, im Rahmen des Projekts ZNU goes Zero des Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung der Universität Witten/Herdecke. Nach der Devise „Vermindern, Vermeiden und – wo die Einflussmöglichkeiten enden, Kompensieren – mit dem Pflanzen von Bäumen. In Allianz mit der Initiative Plant-for-the-Planet hat das Unternehmen mit Haupt-Sitz in Kornwestheim so bereits an die 80.000 Bäume neu angepflanzt.

Nachhaltigkeit im Unternehmen zeigt sich aber nicht nur darin. Durch Maßnahmen wie dem Einkauf von Grünstrom, dem Einsatz moderner Techniken, zum Beispiel der Telematik zur optimierten Tourenplanung, Trainings zu umweltbewusstem Fahren, der Vermeidung von Leerkilometern sowie Spritkontrolle, sollen die Emissionen weiter kontinuierlich heruntergefahren werden. Zudem achtet man auf einen effizienten Umgang mit Ressourcen und gestaltet die eigene Geschäftstätigkeit jeden Tag ein Stück umweltfreundlicher. Das zeigt sich nicht zuletzt in Details wie beispielsweise dem Einsatz von Stromsparlampen in Hallen und Büros.

Schon gehört: bis 2021 will GV Trucknet GOES ZERO eine Million Bäume gepflanzt haben, die als grüne Luftreiniger und CO2-Filter dann ganze Arbeit leisten können. Engagement für nachhaltigen Klimaschutz, das rockt!

Grosse-Vehne Speditions GmbH
Rudolf-Diesel-Straße 2

70806 Kornwestheim

+49 7150 3006-0

info@gvsped.de
www.gvtruck.net

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