-Anzeige- Beste Aufstiegschancen in boomender Bauwirtschaft Schaffen, was bleibt – Handwerk rockt!

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Stein auf Stein war gestern – das Bauhandwerk ist heute anspruchsvolle Teamarbeit. Foto: GFH Bauunternehmung

Auf die Zukunft bauen

Die deutsche Bauwirtschaft ist in den vergangenen 25 Jahren enorm gewachsen. Wohnungsbau und Investitionen in die Infrastruktur von Straßen, Bahnstrecken und Leitungen trugen vor allem dazu bei. Angesichts des Immobilienbooms habe die deutsche Bauwirtschaft das beste Neugeschäft seit Jahren erzielt, so das Statistische Bundesamt. Ein Grund dafür seien die steigende Einwohnerzahl und der starke Zuzug in Ballungszentren. Zudem erfüllten sich jetzt auch viele private Bauleute dank Niedrigzinspolitik den Traum vom Eigenheim – und stecken, mangels attraktiver Anlage-Alternativen, ihre Ressourcen lieber in „Betongold“.

Sind volle Auftragsbücher auf der einen Seite ein Segen, sind sie auf der anderen Fluch – denn Firmen finden kaum noch ausreichend geeignete, neue Mitarbeiter – weder qualifizierte Fachkräfte noch Bauhelfer. Dabei ist das Aufgabenfeld der Baubranche vielfältig und gliedert sich in drei große Bereiche – Hochbau, Tiefbau und Ausbau:

Im Hochbau beispielsweise sind Maurer_Innen zum Errichten eines Bauwerks fast unabdingbar, da vom Fundament bis zum Aufstellen von Außen- und Innenwänden alles durch deren Hände läuft. Hier arbeitet man heute mit Lasertechnik zum Ausmessen der Mauerhöhe genauso selbstverständlich wie mit Lot und Wasserwaage.

Beton- und Stahlbetonbauer_Innen wiederum sind Spezialisten, wenn es um Bauwerke aus Beton oder Stahlbeton geht. Hier werden Schalungen und Bewehrungen erstellt und montiert, in denen der Beton aushärten kann. Aber auch das Sanieren von feuchten oder beschädigten Betonwänden, -decken, -pfeilern oder -trägern ist heute ein großes Thema in diesem Gewerk.