Kornwestheim Urkunden für die sportlichen Erfolge

Von
Schachexperten: OB Ursula Keck zeichnete das U10-Team der Schachfreunde mit ihrem Trainer Julian Maisch (links) aus. Foto: privat

Kornwestheim - Auch wenn die Zahl der Veranstaltungen und Wettbewerbe im vergangenen Jahr pandemiebedingt im Vergleich zu den Vorjahren deutlich geringer war, so konnten sich die Sportlerinnen und Sportler immer doch mit Gleichgesinnten messen. Und die Aktiven aus Kornwestheim fuhren dabei so manchen Erfolg ein. Das würdigte jetzt auch die Stadt Kornwestheim bei einigen Sportlerehrungen, die wie schon im vergangenen Jahr im kleinen Rahmen stattfanden.

Oberbürgermeisterin Ursula Keck begrüßte die U10-Mannschaft der Schachfreunde 59 Kornwestheim im Atrium der Stadtbücherei. Sie zeichnete Nick Retzlaff, Daniel Bodriyenko, Arian Hasanovic, Alexander Lu, Miran Liu und ihren Trainer Julian Maisch für ihren Sieg bei der Landesmeisterschaft der Vereinsjugendmannschaften 2021 aus.

Sandro Peters von der Abteilung Kickboxen des SV Kornwestheim bekam seine Urkunde aus den Händen des Ersten Bürgermeisters Daniel Güthler. Peters hatte die deutsche Meisterschaft im Pointfighting für sich entschieden. Er nahm seine Urkunde im Trauzimmer im Rathaus entgegen und gewährte dabei laut der Stadt Kornwestheim auch einige spannende Einblicke in den Kampfsport.

Die dritte Ehrung wurde von Bürgermeisterin Martina Koch-Haßdenteufel vorgenommen, die Andrea Divkovic und Ibrahim Soyal von der SVK-Tischtennisabteilung auszeichnete. Andrea Divkovic wurde für ihren ersten Platz bei der Deutschen Jugend-Para-Tischtennismeisterschaft geehrt, Ibrahim Soyal erhielt seine Urkunde für den Sieg bei der Deutschen Para-Tischtennismeisterschaft in der Altersklasse der Senioren.

Keck, Güthler und Koch-Haßdenteufel zeigten sich begeistert von den Leistungen der Kornwestheimer Sportlerinnen und Sportler. „Viele starten schon in jungen Jahren und bleiben ihrer Sportart über Jahre hinweg treu. Die hervorragende Jugendarbeit der Vereine bildet das Fundament für die tollen Erfolge, die wir bei der Kultur- und Sportlerehrung feiern dürfen“, so Keck.